Hay Liebes,
ich dachte eben, ich hab mich verguckt als Blogger mir sagte, dass du vor 5!!! Tagen gepostet hast weil ich nichts davon mitbekommen habe. Ich habe natürlich sofort gelesen, was du mir geschrieben hast und mich wahnsinnig mit dir gefreut. Das klingt wirklich unglaublich schon, nach wahren Freunden, die du da hast und auch ein bisschen romantisch und ich finde Romantik ist so selten geworden.
Ich freue mich sowieso immer, wenn du in Dresden bist oder warst weil ich dann weiß, dass du immerhin für kurze Zeit gar nicht mehr so weit entfernt warst und das bringt die Schmetterlinge in meinem Herzen wieder zum fliegen.
Ich habe in den letzten Tagen öfter wieder mit Lucy telefoniert und geschrieben, die wie du weißt ja in Australien ist und ich finde, das hat mir ziemlich gut getan. Es ist sehr ermutigend zu wissen, dass es gar nicht mehr so lange hin ist, bis sie wieder kommt und über die Hälfte habe ich ja schon geschafft.
Während ihrer Abwesenheit habe ich mehr als je zuvor gemerkt, wie unglaublich wertvoll die Personen in meiner Umgebung so sind. Mein wundervolles Weib, z.B., das ich unglaublich liebe und die ich jede Woche sehe - und die mir richtig gut tut.
Gestern hat mich die Mutter eines meiner Tanzkinder gefragt, wieso ich denn in Magdeburg bleiben möchte und ich hab mein Weib angesehen, die neben mir stand und meinte "Früher wollte ich immer weg hier aber in letzter Zeit ist so viel passiert, das mich hier hält." und im Nachhinein musste ich innerlich darüber lächeln, weil es so wahr ist.
Ich kann jeden Menschen verstehen, der nach der Schule nicht mehr zu Hause wohnen möchte, klar, das selbe wollte ich ja vor ein paar Jahren auch noch. Aber wenn ich daran denken würde, all das hier zu verlassen, diese Bequemlichkeit und dieses Willkommen-Gefühl, das einem nur sein zu Hause bieten kann, denke ich, würde ich etwas vermissen. Und dann wäre da ja auch noch N., den ich um nichts in der Welt hier zurück lassen würde.
Und dann wäre da noch ...
Ich freue mich riesig darüber, dass du P. kennen gelernt hast und ich habe versucht mich daran zu erinnern, wann du mir das erste Mal von ihm erzählt hast und ob oder in welcher Weise du da noch mit A. zu tun hattest und ich habe mich an mein Mary-Sue-Rollenspiel erinnert - Kiaras Welt. Ich weiß nicht, ob du es jemals gelesen hast oder wusstest worum es ging aber in Grundzügen war es ja eine Twilight-FanFiction in der die Protagonistin, eine Gastaltwandlerin, sich auf Seth geprägt hat und andersherum aber trotz alledem eine Beziehung mit Quil angefangen hat und naja, es war halt ne FanFiction, in Rpg-Welten kann alles passieren und alles ist möglich und es kam mir damals so unglaublich unwahrscheinlich vor aber denkst du, dass man sich in jemanden verlieben kann, auch wenn man bereits jemand anderen liebt?
Wie war das bei dir und A.? Da müssen wir auf jeden Fall mal drüber quatschen. Es interessiert mich unheimlich.
Ich weiß auf jeden Fall zu schätzen, dass du an meinem Geburtstag an mich gedacht hast. Ich denke auch an dich, jedes Silvester und wie das Feuerwerk nur für dich strahlt, für meinen kleinen Schmetterling.
Nächste Woche ist bei uns Mottowoche und Freitag der letzte Schultag. Feiert ihr das auch so in Österreich? Bei uns jedenfalls treffen sich alle Abiturienten im Stadtpark zu einem riesengroßen Feier und anschließendem Besäufnis und man kann davon ausgehen, da das hier Magdeburg ist, dass man an diesem Tag jedem Menschen begegnen wird, den du überhaupt kennst und deshalb läuft man eigentlich den ganzen Tag nur rum, tranzt, trinkt und sucht nach seinen Freunden. Ich freue mich riesig drauf und ich werde dir, wenn ich daran denke, Bilder schicken von der Mottowoche.
Ich denke ganz fest an dich und die Schmetterlinge in meinem Herzen tanzen immer noch vor Freunde über deinen Post und dieser schönen Überraschung, die dich so glücklich gemacht hat und ich liebe dich dafür, das du sie zum tanzen bringen kannst.
Auf das du noch viele weitere schöne Überraschungen in diesem Jahr erlebst!
~Evoliette
Samstag, 9. April 2016
Sonntag, 3. April 2016
Schmetterlingsflügelschläge. Im Bauch.
Dear Hanna.
Ich hatte eigentlich vor, zu deinem Geburtstag hier etwas zu verfassen, um dir zu zeigen, dass jemand auf dieser großen weiten Welt an dich denkt und sich um dich Gedanken macht und dich immer noch, nach all den Jahren, gerne hat und die Verbindung zu dir schätzt. Leider ist es mir bis jetzt noch nicht gelungen, diesen geplanten Post auch in die Tat umzusetzen und dieser hier wird jetzt auch nicht das, was ich vorhatte - aber ich hoffe, das macht dir nichts aus. Dennoch, vorweg: Auch hier noch einmal alles Gute zum Geburtstag, meine wunderbare Hanna. Ich habe dich so gern - und ich bin so froh, diese Verbindung zu dir zu haben, die, wie ich glaube, nichts so leicht kaputt machen wird. Sie ist so stark, trotz all der Jahre, trotz der Entfernung. Ich kann dir niemals genug dafür danken, dass ich dich in meinem Leben wissen darf. Aber: Danke. Danke dafür.
Eigentlich wollte ich dieses Ereignis auf meinem eigenen Blog posten, aber bevor ich überhaupt anfangen konnte zu tippen, überkam mich der Drang, es dir hier zu schildern. Ich habe dir sicher schon von diesem Menschen erzählt, nennen wir ihn einfach P. - diesen Menschen, in den ich mich Hals über Kopf verliebt habe und mit dem ich unheimlich viel Spaß habe. Der mich zum Lächeln bringt, immer und immer wieder. Dieser Mensch jedenfalls hat, ebenso wie ich, momentan Urlaub. Er hatte überlegt, in Dresden vorbeizuschauen, während ich hier bin, um mich und die Freunde, bei denen ich nächtige, zu besuchen. Leider hatte er schließlich doch keine Zeit dafür, aus Gründen. Das war sehr schade, aber ich fuhr trotzdem guter Dinge nach Dresden.
Ich lasse jetzt die Schattenseiten meines Besuches hier aus - nicht alles war schön. Aber ich glaube, du kannst dir vielleicht schon denken, was passiert ist: Genau das! Katharina und Daniel, die beiden Freunde, bei denen ich übernachtete, luden mich zu Daniel in seine WG ein, um zu kochen und gemeinsam zu Abend zu essen. Und als sie so überlegten, was es denn nun geben sollte, fiel zum Beispiel der Satz: "Wir müssen für fünf oder sechs Personen kochen..." Ich stand da: Wir sind zu dritt, Daniels Mitbewohner ist auch noch da, dann wären wir zu viert - wer ist der Rest? Und als Katharina mich auch noch aufforderte, meinen Schleich-Panda (diese Viecher, die es zu kaufen gibt, kennst du die? Ich sammle sie und ich habe mir am Freitag einen Panda gekauft) doch mit zu Daniel zu nehmen, wurde ich schon verdammt skeptisch. Aber ich sagte mir immer wieder vor, dass P. sicher nicht kommen würde. Das war unmöglich! Ich hatte mir in den vergangenen Monaten so oft gewünscht, dass er einfach auftauchte, und natürlich ist es nie passiert! Warum sollte es also jetzt passieren? Ach, Ines, mach dir keine falschen Hoffnung, schäle deine verdammten Kiwis und pass auf, dass deine Gedanken nicht abschweifen.
Und dann hat es an der Tür geklingelt. Und. Ja. Dann stand natürlich P. da, einfach so, neben mir, und hat mich angegrinst. Und Katharina und Daniel, die natürlich eingeweiht waren, haben auch blöd gegrinst. Und ich habe irgendwann, nach ein paar Stunden, als die Schockstarre sich verabschiedet hatte, auch blöd gegrinst. Und habe dann erfahren, dass eigentlich ein Sonntagsfrühstück mit ihm geplant war, er aber überraschenderweise doch schon früher Zeit hatte. Und - er hat mir Osterschokolade und Nougat mitgenommen und er hat mich umarmt und ich kann gar nicht glauben, dass das wirklich passiert ist. Ich liege gerade in dem Bett, in dem er geschlafen hat, und er ist schon weg und ich fass es nicht. Ich fass es einfach nicht. Er war echt da. Und hat mich überrascht. Kannst du das fassen? Also, wahrscheinlich, aber ich nicht. Fuck. Das zu schreiben ist schon so - wow.
Und in 12 Tagen sehe ich ihn wieder. Und er war so lieb zu mir. Und ich wollte dir das jetzt schreiben, weil es mich so überwältigt hat und ich diese Freude mit dir teilen wollte. Jetzt werde ich ein bisschen Osterschokolade fressen und später zu Katharina und Daniel schauen und - er war wirklich da. :) Jetzt fährt er übrigens gerade nach Magdeburg, also falls du ein Motorrad durch die Straße tuckern hörst, wird er das gewesen sein. Ich mag dich. Mehr dazu? Skype. Hab dich lieb. Leben ist schon verdammt schön manchmal, oder?
♥ Ines.
Ich hatte eigentlich vor, zu deinem Geburtstag hier etwas zu verfassen, um dir zu zeigen, dass jemand auf dieser großen weiten Welt an dich denkt und sich um dich Gedanken macht und dich immer noch, nach all den Jahren, gerne hat und die Verbindung zu dir schätzt. Leider ist es mir bis jetzt noch nicht gelungen, diesen geplanten Post auch in die Tat umzusetzen und dieser hier wird jetzt auch nicht das, was ich vorhatte - aber ich hoffe, das macht dir nichts aus. Dennoch, vorweg: Auch hier noch einmal alles Gute zum Geburtstag, meine wunderbare Hanna. Ich habe dich so gern - und ich bin so froh, diese Verbindung zu dir zu haben, die, wie ich glaube, nichts so leicht kaputt machen wird. Sie ist so stark, trotz all der Jahre, trotz der Entfernung. Ich kann dir niemals genug dafür danken, dass ich dich in meinem Leben wissen darf. Aber: Danke. Danke dafür.
Eigentlich wollte ich dieses Ereignis auf meinem eigenen Blog posten, aber bevor ich überhaupt anfangen konnte zu tippen, überkam mich der Drang, es dir hier zu schildern. Ich habe dir sicher schon von diesem Menschen erzählt, nennen wir ihn einfach P. - diesen Menschen, in den ich mich Hals über Kopf verliebt habe und mit dem ich unheimlich viel Spaß habe. Der mich zum Lächeln bringt, immer und immer wieder. Dieser Mensch jedenfalls hat, ebenso wie ich, momentan Urlaub. Er hatte überlegt, in Dresden vorbeizuschauen, während ich hier bin, um mich und die Freunde, bei denen ich nächtige, zu besuchen. Leider hatte er schließlich doch keine Zeit dafür, aus Gründen. Das war sehr schade, aber ich fuhr trotzdem guter Dinge nach Dresden.
Ich lasse jetzt die Schattenseiten meines Besuches hier aus - nicht alles war schön. Aber ich glaube, du kannst dir vielleicht schon denken, was passiert ist: Genau das! Katharina und Daniel, die beiden Freunde, bei denen ich übernachtete, luden mich zu Daniel in seine WG ein, um zu kochen und gemeinsam zu Abend zu essen. Und als sie so überlegten, was es denn nun geben sollte, fiel zum Beispiel der Satz: "Wir müssen für fünf oder sechs Personen kochen..." Ich stand da: Wir sind zu dritt, Daniels Mitbewohner ist auch noch da, dann wären wir zu viert - wer ist der Rest? Und als Katharina mich auch noch aufforderte, meinen Schleich-Panda (diese Viecher, die es zu kaufen gibt, kennst du die? Ich sammle sie und ich habe mir am Freitag einen Panda gekauft) doch mit zu Daniel zu nehmen, wurde ich schon verdammt skeptisch. Aber ich sagte mir immer wieder vor, dass P. sicher nicht kommen würde. Das war unmöglich! Ich hatte mir in den vergangenen Monaten so oft gewünscht, dass er einfach auftauchte, und natürlich ist es nie passiert! Warum sollte es also jetzt passieren? Ach, Ines, mach dir keine falschen Hoffnung, schäle deine verdammten Kiwis und pass auf, dass deine Gedanken nicht abschweifen.
Und dann hat es an der Tür geklingelt. Und. Ja. Dann stand natürlich P. da, einfach so, neben mir, und hat mich angegrinst. Und Katharina und Daniel, die natürlich eingeweiht waren, haben auch blöd gegrinst. Und ich habe irgendwann, nach ein paar Stunden, als die Schockstarre sich verabschiedet hatte, auch blöd gegrinst. Und habe dann erfahren, dass eigentlich ein Sonntagsfrühstück mit ihm geplant war, er aber überraschenderweise doch schon früher Zeit hatte. Und - er hat mir Osterschokolade und Nougat mitgenommen und er hat mich umarmt und ich kann gar nicht glauben, dass das wirklich passiert ist. Ich liege gerade in dem Bett, in dem er geschlafen hat, und er ist schon weg und ich fass es nicht. Ich fass es einfach nicht. Er war echt da. Und hat mich überrascht. Kannst du das fassen? Also, wahrscheinlich, aber ich nicht. Fuck. Das zu schreiben ist schon so - wow.
Und in 12 Tagen sehe ich ihn wieder. Und er war so lieb zu mir. Und ich wollte dir das jetzt schreiben, weil es mich so überwältigt hat und ich diese Freude mit dir teilen wollte. Jetzt werde ich ein bisschen Osterschokolade fressen und später zu Katharina und Daniel schauen und - er war wirklich da. :) Jetzt fährt er übrigens gerade nach Magdeburg, also falls du ein Motorrad durch die Straße tuckern hörst, wird er das gewesen sein. Ich mag dich. Mehr dazu? Skype. Hab dich lieb. Leben ist schon verdammt schön manchmal, oder?
♥ Ines.
Abonnieren
Posts (Atom)